Ein letztes Mal: Hand anlegen an den ENGELSEHER

Es ist September – und das heißt für mich: ein letztes Mal den ENGELSEHER überarbeiten. Bisher übersehene Doppelungen entfernen, noch einmal straffen, überzählige Leerzeichen entfernen, ggf. noch genauere Formulierungen finden – es sind letztlich nur mehr kosmetische Arbeiten, die erledigt werden müssen, in meiner „Bugs-Liste“ (wo ich alles notiere, das mir zwischendurch einfällt und geändert werden muss) hat sich kaum noch etwas angesammelt – glücklicherweise. Bei NEVERLÔR sieht das ganz anders aus ö.Ö

Ende des Monats geht der ENGEL nun ins Lektorat – „Endlich!“ und „Was, jetzt schon?!“. Ich bin wahnsinnig gespannt, wie er aufgenommen wird! Ich bin im Großen und Ganzen recht zufrieden – die Geschichte ist unglaublich gereift, das glaubt man selber nicht, wenn man die erste Zeile tippt. Ein bißchen Zeit bleibt zwischendurch natürlich auch für NEVERLÔR – geplant ist das Erscheinen für Anfang 2012. Auch dieser Text, soviel kann ich jetzt schon sagen, hat durch die Ruhezeit enorm gewonnen. Ich hoffe, dem beim Überarbeiten gerecht werden zu können….

Mit der Dissertation geht’s auch voran soweit, wenn auch unterbrochen durch ein Familien-Wochenende in Paris und den aufregenden Umzug meiner Vierbeinerin Lissy, einer Friesenstute, in einen neuen Reitstall. Am kommenden Donnerstag dann geht es nach Wetzlar, auf die „31. Phantastik-Tage“ – ich freue mich schon unglaublich drauf! Lesungen, Vorträge und Podiumsdiskussionen, und alles rund um das „Fabelhafte“ – das ist dann wohl Paradies 🙂