Honorar von der AVM

Heute morgen fand ich im Briefkasten die Honorarabrechnung vom AVM-Verlag, wo ich „Gestalt & Gestaltung“ veröffentlicht habe, meine beiden Arbeiten zu C.F. Meyers „Die Versuchung des Pescara“ und G. Kellers „Spiegel, das Kätzchen.“

Zu meiner Freude – und, wie ich zugeben muß, auch Überraschung – hat sich das Bändchen tatsächlich ein paar mal verkauft, so dass ich jetzt ein kleines Honorar von ca. 15 € bekomme – immer her damit, auch Kleinvieh macht Mist! Das befeuert natürlich meinen Plan, meine Examensarbeit über „Krabat“ und „Die Brüder Löwenherz“ ebenfalls in diesem Verlagshaus zu publizieren; der große Vorteil ist nämlich, dass dort keine Druckkostenzuschüsse erhoben werden, wie es leider beim Großteil der Verlage, die wissenschaftlich publizieren, usus ist. Das bedeutet natürlich, dass man das Lektorat selbst übernehmen muss, aber bei Arbeiten auf Hochschul-Niveau ist das in der Regel kein Akt.

Also: Noch einmal bei der Professorin nachhaken und die Redigierung des Manuskripts in Angriff nehmen, damit es bald erscheinen kann – ich hoffe, auch diese Arbeit findet zumindest ein bißchen Anklang!