"Die Ästhetik des fantasy-Rollenspiels" – Dissertation angenommen :)

So, jetzt habe ich es schriftlich.

Eben war ich in der Sprechstunde bei meinem Betreuer, Prof. Hein, um das Thema für meine Dissertation zu besprechen – ein Expo hatte ich ihm schon vorgelegt. Und: Es paßt! Er findet meine Forschungsidee super-interessant („Auch wenn ich ja keine Ahnung habe von diesen ganzen fantasy….Geschichten.“). Meine Zweitbetreuerin, Prof. Josting, war auch sehr angetan – sie treffe ich in der übernächsten Woche, um den empirischen Teil durchzusprechen (s.u.).

Ich muss jetzt nur noch ins Studentensekretariat, um mich ummatrikulieren zu lassen – ein kräftezehrender Verwaltungsakt, fürchte ich, mit geringer Produktivität für den ganzen Aufwand, den man betrieben hat…nun ja, so ist es eben mit der Bürokratie. Und dann kann’s losgehen – ich freu mich schon drauf! Es wird jedenfalls keine von den Dissertationen, die nach drei Seiten schon nach Staub schmecken….ein Teil wird sich auf die Schilderungen von Rollenspielern stützen, was sicherlich sehr interessant wird! Also, gucken wir mal 🙂

Bisher war das (fantasy-)Rollenspiel jedenfalls das ‚Senftöpfchen‘ der Bildungswissenschaften – jeder darf mal was dazu sagen, braucht aber nicht irgendwie qualifiziert zu sein. Ein paar Mal hab ich mich beim Lesen von Aufsätzen WIRKLICH geärgert! Inzwischen seh‘ ich das etwas anders. Nämlich: Was soll’s – bleibt mehr übrig, was ich besser machen kann, nicht wahr? Aber zunächst….steht NIRGENDLAND auf dem Plan. Und damit fang ich jetzt mal an. Im Sinne René Mariks: tschussn!

3 Gedanken zu „"Die Ästhetik des fantasy-Rollenspiels" – Dissertation angenommen :)

  1. Hej, schön zu hören, Glückwunsch!
    Bin gespannt, wie sich das entwickelt… 🙂

  2. Grad nach nem Thema für das DaZDaF-Referat gesucht und – schwupp – auf dieses  Blog gestoßen. Dissertation zum Thema RPG – auch mal ne Idee…^^
    Grüße aus der ersten Reihe ihres Donnerstag-Morgen-Seminars.

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